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Das Lattengebirge und die 'Steinerne Agnes'

Die Bischofswieser Hausberge: Ein Muss für Ihren Wanderurlaub bei Berchtesgaden

Das Lattengebirge ist eine Gebirgsgruppe der Berchtesgadener Alpen und sticht besonders durch die markanten Felsformationen "Schlafende Hexe" am Ostende des Gebirgsstockes und die "Steinerne Agnes" ins Auge. Im Gebiet des Lattengebirges befinden sich die Skigebiete Götschen und Hochschwarzeck.

Die "Steinerne Agnes" im Lattengebirge ist eine bizarre Felsformation in Gestalt einer Dame mit Hut und wurde 2004 vom Bayerischen Staatsministerium mit dem Gütesiegel "Bayerns schönste Geotope" ausgezeichnet.

Im Sommer 2017 erhielt die Steinerne Agnes das Gütesiegel "Nationaler Geotop".
Von den insgesamt rund 3.500 Geotopen Bayerns dürfen sich neben der Steinernen Agnes nur 13 andere bayerische Naturwunder mit diesem herausstechenden Prädikat schmücken.

 Die Steinerne Agnes ist von den Wanderparkplätzen Klaushäusl oder Hallthurm in einem ca. 2 1/2-stündigen, teilweise steilem Anstieg zu erreichen.

    Steinerne Agnes
    Schlafende Hexe
    Lattengebirge
    Aussichtsbank Steinerne Agnes
    Ausblick
    Gebirgsbach Lattengebirge
    Schlafende Hexe
    Hallthurm

Tourenvorschläge Lattengebirge

Rundwanderweg zur Steinernen Agnes (relativ steiler Anstieg)

Vom Wanderparkplatz Hallthurm (150 m vor Hallthurm, von Bischofswiesen kommend auf der linken Seite) auf dem Forstweg Richtung Bischofswiesen-Winkl. Beim Hinweisschild "Steinerne Agnes" rechts auf dem Steig durch den Bergwald zum Rotofen-Sattel aufsteigen, danach leicht bergauf und bergab zur Steinernen Agnes. Hier herrlicher Rundblick auf die Berge in den Berchtesgadener Alpen.
Für den Rückweg ca. 60 m zurück und rechts über den Bichlberg nach Bischofswiesen-Winkl absteigen. Beim Bichllehen auf dem Panoramaweg links zurück zum Parkplatz.
Gehzeit insgesamt: 4 1/2 - 5 Std.


Rundwanderweg über die Mittelkaseralm zur Fernwasserhütte

Vom Parkplatz Klaushäusl auf der Forststraße, vorbei an der Siebenbrunnhütte, bis rechts eine weitere Forststraße abzweigt. Dieser ca. 1 Std. folgen, bis sie links in den nach oben führenden Weg zur Mitterkaseralm (verfallen) mündet. Nach der Alm weiter bis zu einem blau-weißen Wegmarkierungs-Pfahl. Dort nach links auf einem z.T. ausgesetzten und mit Seilversicherungen versehenen Pfad zur Mordaualm. 200 m auf demselben Weg zurück, dann rechts in Richtung Loipl. Über den Fernwasserweg zur Fernwasserhütte absteigen, zurück zu Forststraße und weiter zum Ausgangspunkt.
Achtung! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
Gehzeit insgesamt: 6 1/2 - 7 Std.
Einkehrmöglichkeit: Mordaualm (Juni, Juli und September)

Detaillierte Beschreibungen erhalten Sie in unserer Broschüre "Wandergebiete Loipl und Winkl". Anfordern..

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